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Kreis  Heute, am 11.9.2018, waren wir im Biegerpark und haben unser erstes Landart-Thema bearbeitet.






 Bearbeitet im wahrsten Sinne des Wortes: Alle Schüler und Schülerinnen krempelten die Ärmel hoch und schleppten Baumstämme und Äste auf die große Wiese, um ihre Ideen zum Thema "Kreis" umzusetzen. Die Ergebnisse seht ihr hier.








In der nächsten Woche werden wir für euch posten, welche Veränderungen entstanden sind. Das Wetter, Passanten, Tiere werden unsere Installationen bemerken und vielleicht verändern, erweitern, oder unkenntlich machen.
Mal schauen, was in einer Woche passiert...

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Erste Eindrücke des "Impro-Theaters"
 Es wurde gesägt, gemalt,genäht, geschnitten und gehämmert.


Es war keine Randale - nur Landart!

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EineWoche nach dem Bauen der Unterschlüpfe, ist die Kunstwerkstatt 6 zurück an denOrt des Geschehens, um zu schauen, was aus den Unterschlüpfen geworden ist.


Hier war der Unterschlupf im Versteck! Nur dasVersteck ist übrig geblieben.
Ein großartiges Beispiel für die vergängliche Kunst. Landart bedeutet, dass das in der Natur gestaltete Objekt sich selbst überlassen wird. Dieses Objekt ist offensichtlich nicht unentdeckt geblieben!

Die Kunstwerkstatt 6 baut Unterschlüpfe im Biegerpark

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Wunderbarer Sonnenschein begleitete uns, als wir, die Kunstwerkstatt 6 (Kunstprofil) in den Biegerpark zogen, um in Gruppen Unterschlüpfe zu bauen.
Alles was ihr hier auf den Fotos seht, ist ohne Werkzeugeund Verbindungsmaterial entstanden. Alles Natur.
Wenn die Objekte ihre Form verändern, hinterlassen sie keinen Müll.
Drei Gruppen entstanden, die gemeinsam den Aufbau planten, Aufgaben verteilten und Material sammelten.
Nach der Fertigstellung mussten alle Mitglieder einer Gruppe auch in ihren Unterschlupf passen.
Mit großer Freude und viel Sinn  fürs Detail entstanden unverwechselbare Unterschlüpfe miteigenwilligen Namen.
Amira, Mara, Esma und Celine bauten  zwei kleine Tipis, die sie "Zelt Amma" nannten.


Mika, Roxana, Adriana, Nicole und Mohammed arbeiteten in ihre "Modern hölzerne Hütt" eine Bildaufhängung und eine Türsperre ein.

Ein "Tarnodern" (getarnte Hütte) ließen Maik, Rezan, Malik, Jannick und Justin im dichten Gebüsch entstehen. Sie bauten sog…

Der Berg ruft - WP- Fahrt zum Gasometer Oberhausen

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1.6.2018
Der Berg ruft - wir kommen!

Der WP- Kurs „Darstellen und Gestalten“ ist nach Oberhausen in den Gasometer gefahren, um sich die Ausstellung anzusehen.
Besonders gespannt waren wir auf die Matterhorninstallation. Die Bergspitze würde in Originalgröße nachgebildet und , auf dem Kopf!, an die Decke des 116 Meter hohen Gasometers gehängt. Die gewaltige Bergspitze spiegelt sich in einem runden Spiegel, der wie ein großer, stiller Bergsee anmutet. Drumherum ist alles dunkel und zu sphärischer Musik bewegen sich die Besucher vorsichtig   zur Mitte des Raumes hin. Die Matterhornspitze wird zu unterschiedlichen Tageszeiten gezeigt: mal ist sie in rotes Licht getaucht, mal erscheint sie dunkelblau oder grauweiß.
Einige Schüler und Schülerinnen sind im gläsernen Aufzug zur Aussichtsplattform gefahren und haben sich einen Überblick über das Ruhrgebiet verschafft.
Beinahe so wie auf einem hohen Berg...







Landart bei schlechtem Wetter

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Bei schlechtem Wetter bleiben wir einfach in der Schule und nutzen das Foyer zur Präsentation unserer Objekte. Schaut mal, ob ihr außer diesem hier noch ein weiteres Objekt entdeckt!





Wir bauen Türme biszur Sonne und zurück

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Bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte sind wir in den Biegerpark gegangen, um Türme aus Ästen und Zweigen zu bauen.
Schnell bildeten sich Arbeitsgruppen, die nach kurzer Absprache, mit dem Bauen begannen. Zeitvorgabe: 30 Minuten - Thema: Wer baut den höchsten Turm?
Es entstanden 6 Türme, die zwischen 15 cm und 10m hoch wurden.
Der Miniturm von Lisa und Jana ist mit 15 cm ein wahrer Zwerg, der allein durch seine filigrane Gestalt überzeugt. Dem steht der Riesenturm von Linus, Ceyda und Julian entgegen, der sich mit einem Baum verbindet und in ca. 10 m Höhe kurz vor der Sonne endet.
Giosue, Jerome und Dustin erstellten einen 4 m hohen Turm, der mit einer Grundfläche von 4qm und einer Höhe von 3,16 m auf großem Fuß steht. Ein stabiler Turm in Stabbauweise, mit einer Höhe von 80 cm zeigt sich stabil und ausladend. Hier bauten Emily und ihre Freundinnen mit Geschick und Kalkül.
"Das ist ein Weihnachtsgesteck und kein Turm!" war der Ausruf der Gruppe um Lea, die eine …